Hierbei handelt es sich um Geräte, die, wie der Name schon sagt, für den Einsatz in Verbindung mit landwirtschaftlichen Traktoren vorgesehen sind. Der Traktorhäcksler arbeitet dank des Anschlusses an die Zapfwelle, daher benötigen einzelne Häcksler den Anschluss an einen Traktor mit entsprechender Motorleistung. Holzzerkleinerungsmaschinen werden häufig in der Forst- und Landwirtschaft eingesetzt. Ihr Einsatz ermöglicht eine schnelle, präzise und sichere Bearbeitung selbst einer großen Anzahl von Stämmen und Ästen.
Bei Scheibenhäckslern ist das Element, das Holz zerkleinert, eine Metallscheibe/Scheibe mit montierten Messern (Messern). Diese Lösung wurde 1922 vom deutschen Erfinder Heinrich Wigger patentiert. Die rotierende Scheibe/Scheibe wird senkrecht zum der Maschine zugeführten Holz eingestellt (manuell oder über ein Förderband). Die rotierende Scheibe mit Messern zerkleinert sie in Späne (Chips), die dann durch den Auswurftrichter aus dem Gerät geworfen werden. Durch die Wahl eines Scheibenhäckslers erhalten wir feines Material von einheitlicher Form und Größe, das dann zum Mulchen, als Brennstoff und zur Herstellung von Spanplatten verwendet werden kann.
Ein Häcksler aus polnischer Produktion, der zum Zerkleinern von Ästen mit einer Dicke von bis zu 13 cm bestimmt ist.
Der Häcksler wird über die Zapfwelle des Traktors angetrieben und ist an einer CAT I- oder CAT II-Dreipunktaufhängung befestigt. Die Konstruktion des Häckslers ermöglicht es, das Häckselgut direkt auf den Anhänger zu werfen oder, dank eines zusätzlichen Aufsatzes, das Häckselgut direkt in Säcke zu verpacken.
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