Das Funktionsprinzip der Bodenfräse basiert auf der Drehung der Hauptwelle, an der bogenförmige oder gebogene Messer angeschraubt sind, die beim Drehen der Wellen Teile der Erde herausschneiden, den Boden zerbröckeln und lockern.
Eine zusätzliche Ausstattung der Trennfräse ist ein Steinabscheider , d. h. eine Trennvorrichtung, die dazu bestimmt ist, Steine mit einer Schicht bearbeiteter Erde zu bedecken. Vertikale Zähne, die sich direkt hinter der Arbeitswalze befinden, fangen die von der Bodenfräse ausgehobenen Steine auf und graben sie durch Verschieben in eine tiefere Bodenschicht ein. Für die Einebnung des Bodens ist die Saitenwalze ganz am Ende der Maschine zuständig.
Die Intensität der Bodenlockerung wird durch die Drehzahl der Zapfwelle/Zapfwellenwelle und die Fahrgeschwindigkeit des Traktors selbst reguliert. Die Arbeitstiefe aller Motorhacken beträgt ca. 20 cm. Die Trennfräse ist ein Grundgerät für die Bodenbearbeitung, aber auch für die Anlage von Wiesen, Gärten und Rasenflächen.
Auch im Obstanbau kommt dieses vielseitige Gerät zum Einsatz, oft wird es zum Entfernen von Unkraut zwischen den Reihen oder zur Bodenvorbereitung für Neuanpflanzungen eingesetzt.
*Die Maschine wird relativ zur Achse um 5 cm nach rechts verschoben.
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